<%@ Language=JavaScript %> Rheuma-Asthma-Skoliose *** Ganzheitstherapie - Eleonora Dziurzynski
 
                
 
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Information  zu Diabetes mit Links zu   www.medizinfo.de/diabetes

Symptome und Warnzeichen
  Inhaltsübersicht:
Warnzeichen
Durst und Wasserlassen

Gewichtsabnahme
Hautveränderungen
Infektionskrankheiten
Leistungsminderung
Sehstörungen
 
Warnzeichen
 
Warnzeichen sind nicht immer deutlich ausgeprägt. Bei einem unerkannten Diabetes kann es zu Beschwerden kommen, die als typische Folgeerscheiungen charakteristisch sind. Allerdings müssen diese Beschwerden nicht immer auftreten. Das ist individuell sehr unterschiedlich. Bei Typ-1 Diabetes sind die Beschwerden oft deutlicher ausgeprägt, als bei Typ-2 Diabetes. Manchmal zeigen sich sogar gar keine dieser Beschwerden, obwohl der Betroffene zuckerkrank ist.

 

Beschwerden sollten von einem Arzt untersucht werden. In der folgenden Übersicht sind einige Warnzeichen kurz dargestellt. Wer solche Beschwerden bei sich beobachtet, der sollte in jedem Fall einen Arzt aufsuchen und die Ursachen abklären lassen. Nicht immer wird dann ein Diabetes diagnostiziert. Aber je früher eine gezielte Therapie einsetzen kann, desto geringer sind die Folgeschäden bei Diabetes.

 

 
Durst und Wasserlassen
 
Ist die Niere überlastet, wird Glucose mit dem Urin ausgeschieden. Bei einem sehr hohen Blutzuckerspiegel kann die Nierenschwelle überschritten werden. Das bedeutet, es befindet sich so viel Glucose im Blut, daß die Nierenfilter überlastet sind. Die Glucose wird dann nicht im Körper zurückgehalten, sondern mit dem Urin ausgeschieden. Dort ist sie dann nachweisbar.

 

Häufiges Wasserlassen und großer Durst sind die Folge. Um Glucose auszuscheiden, muß sie in sehr viel Flüssigkeit gelöst sein. Deshalb muß jemand, bei dem die Nierenschwelle überschritten wurde, häufig zur Toilette und scheidet dort große Mengen Urin aus. Das nennt sich auch Polyurie. Weil aber die Flüssigkeit, die für diesen Vorgang verbraucht wird, dem Körper fehlt, hat der Betroffene dann starken Durst (Polydipsie).

 

 
Gewichtsabnahme
 
Trotz Essen abnehmen, das kann ein Warnzeichen sein. Die meisten Menschen finden das sicherlich kaum bedrohlich. Wer aber bei normalem bis gutem Appetit weiter entsprechende Mahlzeiten zu sich nimmt und trotzdem abnimmt, der sollte vorsichtig sein. Bei unbehandeltem Diabetes verliert der Körper viel Wasser, Eiweiß- und Fettreserven werden abgebaut. Das kann zu einem Verlust von mehreren Kilo Körpergewicht innerhalb einiger Wochen führen.

 

 
Hautveränderungen
 
Blutzuckerkontrolle bei schlecht heilenden Wunden. Wer unter schlecht heilenden Wunden leidet, der sollte nicht nur wegen der Wunden zum Arzt gehen. Auch hier ist eine Kontrolle des Blutzuckers notwendig, weil auch das eine Folgeerscheinung bei Diabetes sein kann.

 

Verstärkter Juckreiz der Haut ist eine Folge des Wassermangels bei hohen Blutzuckerwerten. Ein weiteres Warnzeichen ist ein verstärkter Juckreiz der Haut. Durch den Wassermangel trocknet die Haut und insbesondere auch die Schleimhäute stärker aus, als das normalerweise der Fall ist. Als Folge entsteht ein Juckreiz. Der kann den ganzen Körper betreffen, oder auch nur an den Schleimhäuten der Geschlechtsorgane auftreten. Letzteres kommt besonders oft bei Frauen vor.

 

 
Infektionskrankheiten
 
Das Immunsystem reagiert langsamer. Diabetes schwächt die körpereigene Abwehr auf verschiedene Weise. Die Zahl der T-Lymphozyten ist herabgesetzt. Außerdem können sich, wegen des veränderten Stoffwechsels, die Immunzellen nicht so gut bewegen. Dadurch ist ihre Reaktionsfähigkeit eingeschränkt.

 

Bei wiederholten Infektionen ist eine Diabeteskontrolle sinnvoll. Ein geschwächtes Immunsystem macht den Körper anfälliger für Infektionen. Besonders bei Kindern, bei denen das Immunsystem noch nicht voll ausgebildet ist, kommt es häufiger zu Harnwegsinfekten und Nierenbeckenentzündungen. Wer häufiger an Infektionen leidet, sollte sich auf Diabetes als mögliche Ursache untersuchen lassen.

 

 
Leistungsminderung
 
Bei Insulinmangel fehlt dem Körper Energie. In jedem Körper finden ununterbrochen Auf- und Umbauprozesse statt. Bei einem Mangel an Insulin fehlt dem Körper der für die Energiegewinnung nötige Brennstoff, die Glucose. Denn der Insulinmangel bewirkt, daß der Körper nicht genug Glucose aufnehmen kann. Außerdem wird der Auf- und Umbauprozess der Eiweiße und Fette gebremst, weil auch hier das Insulin von Bedeutung ist (vgl. Stoffwechsel und Insulin). Die Folge ist häufig, neben einer Gewichtsabnahme, ein dauerndes Gefühl der Abgeschlagenheit und nicht selten auch eine Leistungsminderung.

 

 
Sehstörungen
 
Der Stoffwechsel der Linse ist gestört. Befindet sich im Blut zu viel Glukose, so ist davon auch das Kammerwasser in den Augen betroffen. Aus diesem Kammerwasser ernährt sich die Linse. Sie reagiert mit einer vermehrten Aufnahme von Flüssigkeit. Die Linsen sind für die Brechkraft des Auges verantwortlich. Durch die vermehrte Aufnahme von Flüssigkeit bildet sich eine Linsentrübung. Der Betroffene wird dann kurzsichtig.

 

 

 

 

                    Bei Erkrankungen werden die Therapien unterstützend zur Schulmedizin angewandt.                             Begleitend zu den meisten chronischen Krankheiten, zur Reduktion der Dauermedikation oder Einschränkung  der Nebenwirkungen.