|
Das Wort Amalgam stammt aus
dem mittelalterlichen Latein
und bezeichnet die Legierung
von Metallen mit Quecksilber (amalgama).
Amalgam ist derzeit die
häufigste Quelle für
Quecksilberbelastungen.
Da
die Giftwirkung des Amalgam
nicht mit dramatischen akuten
Erscheinungen auffällt, hält man
eine solche überhaupt nicht
für möglich, geschweige denn,
dass man einen Zusammenhang
zwischen land- läufigen
Erkrankungen sieht. Man hat
sich an Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, Migräne,
Tinnitus, Schlaflosigkeit,
Konzentrationsstörungen,
Depressionen mit
Persönlichkeitsveränderungen,
Kieferhöhlenentzündung,
Rheuma, Gelenkbeschwerden,
Verdauungsstörungen
(Verstopfung),
Hefepilzinfektionen, Herpes,
Gürtelrose usw. gewöhnt. Es
gibt Mittel zur Linderung, und
man nimmt die Erkrankung als
Schicksal auf sich, wenn
nichts hilft. Noch stirbt man
nicht daran.
Zeitbombe Amalgamplomben
Zahnamalgam besteht
zu 50% aus flüssigem
Quecksilber, sowohl bei den
sogenannten konventionellen
gamma-2-haltigen, wie auch bei
den gamma-2-freien,
hochkupferhaltigen Amalgamen.
Alle diese
Amalgaminhaltsstoffe sind für
sich alleine schon toxisch !
Amalgamplomben sind die
häufigste Quelle für eine Quecksilberbelastung des
Körpers. Während des
Kauvorgangs werden aus den
Amalgamplomben Quecksilber
freigesetzt. Sind die
Metallbestandteile durch den
Speichel oder das Essen
herausgelöst, so breitet sich
das Quecksilber im ganzen
Körper aus. Quecksilber hat
keine Halbwertszeit im
Körper. Ist es im Gewebe der
Speicherorgane: Leber, Niere,
Lunge, Gehirn und hier in den
Zellen abgelagert, so bleibt
es lebenslänglich.
Über Jahre nachweisbar bleiben
die Quecksilberanteile im
Gehirn, der Niere, den Drüsen
und zwar in Abhängigkeit von
der Zahl der Amalgamfüllungen.
Studien zeigten, dass
Quecksilber über alle
Nervenenden der Peripherie,
auch sensorische sowie Vagus
und Sympathicus aufgenommen
wird, auch von den Ganglien (Tinnitus),
(z.B. vom Nervus hypoglossus
der Zunge). Es wird dann rasch
über das Innere des
Nervenaxons ins Rückenmark und
dem Hirnstamm transportiert.
Auf seinem Weg von der
Peripherie zum Gehirn
blockiert Quecksilber
Enzyme, die für den Aufbau von
Tubulinmolekülen essentiell
sind. Sobald das Quecksilber
das Axon hinaufgewandert ist,
werden die Nervenschläuche
verstopft, die Zelle kann sich
nicht mehr entgiften, sie
wird toxisch, stirbt ab oder
lebt in chron. Fehlversorgung.
Gefühlsstoffe, Neuropeptide
etc. können nicht mehr
transportiert werden. Auch
andere Gifte wie z.B. Dioxin,
Formaldehyd, Holzschutz-
oder Pflanzenschutzmittel,
auch Pestizide und Insektizide
können durch die
Quecksilberblockade nicht mehr
aus den Zellen ausgeleitet
werden.
Es beginnt seine schädliche
Giftwirkung auf die
Mitochondrien, den Zellkern
und andere Zellorgane
auszuüben.Sind die
Gehirnzellen z.B. des
limbischen Systems oder des
Kleinhirns befallen, so treten
Depressionen, Schwindel,
Tinnitus, Schlaflosigkeit
sowie soziale
Verhaltensstörungen auf. Man
kann viele oder vielleicht
sogar die meisten psychischen
Erkrankungen hier einordnen.
Zitate nach
Dr. med. Dietrich Klinghardt
am
20. Nov. 1996.
Quecksilber sei im Gehirn
verantwortlich für folgende
Erkrankungen:
|
1. |
Nervenerkrankung: |
|
|
M. Alzheimer, multiple
Sklerose, amyotrophe
Lateralsklerose, M.
Parkinson,
Gedächtnisstörung,
Schwindel, Depressionen,
Wutanfälle, Schüchternheit
bei Jugendlichen,
Stottern, Lernstörungen,
Legasthenie, Seh- und
Hörstörungen mit Tinnitus |
|
2. |
Organische
Erkrankungen: |
|
|
Nieren und Leber, im
Knochenmark (Leukämie)
auch in Form gutartiger
und bösartiger Tumore;
jeder der untersuchten
Tumore hatte einen hohen
Quecksilbergehalt |
|
3. |
Immunschwäche und
gleichzeitige
Antibiotikaresistenz |
|
4. |
Gelenkprobleme, Rheuma,
Fibromyalgie |
|
5. |
Darmsymptome mit
Verstopfung und
Candidainfektionen. Nach
Antimykotikatherapie
konnte nachgewiesen
werden, dass das
Quecksilber in Gehirn und
im Rückenmark sich
ausbreitete.
Nachweismethoden für
Quecksilber
Neben den üblichen
Labormethoden zum Nachweis von
Quecksilber in Blut, Stuhl und
Urin gibt es die Möglichkeit
der:
Bioresonanzmethoden
Elektroakupunktur nach Voll oder ähnlichen Verfahren
mit kinesiologischen
Methoden
Haaranalyse Mit diesen Methoden kann das
Quecksilber allerdings nicht
ausgeleitet werden. Mit
Elektroakupunktur verschiebt
man das Quecksilber in die
Zellen, es ist dann nicht mehr
nachweisbar, aber noch vorhanden.
Man kann mit o.a. Methoden nur
das Quecksilber im Gewebe
nachweisen, jedoch nicht das
in den Zellen vorhandene
Quecksilber. Das ist nur nach
Provokation mit Koriander und
nach Übertritt ins Gewebe mit
oben.genannten. Methoden
testbar.
.gif)
Bei
Erkrankungen werden die
Therapien unterstützend
zur Schulmedizin
angewandt.
Begleitend zu den meisten
chronischen Krankheiten,
zur Reduktion der
Dauermedikation oder
Einschränkung der
Nebenwirkungen. |
|